INDUSTRIEPOLITIK

11 Punkte für ein modernes, innovatives und gerechtes Industrieland

09.08.2024 | So geht Zukunft! 11 Punkte für ein Deutschland mit Zukunft statt Schuldenbremse und Sparpolitik bei denen, die ohnehin schon wenig haben. Wir haben Euch die wichtigsten Schlagworte zu unserem IG Metall Zukunftspapier zusammengefasst. Außerdem findet ihr eine Analyse auch in der neuen Ausgabe unseres wirtschaftspolitischen Newsletters prägnant.

11 Punkte für ein modernes, innovatives und gerechtes Industrieland:

1. Deutschland als Industrieland erhalten

2. Unternehmen müssen in die Standorte investieren

3. Staatliche Investitionen in Infrastruktur und Innovationen

4. Reform der Schuldenbremse und gerechte Steuerverteilung

5. Öffentliche Förderung nur gegen Tarifbindung, Standort- und Beschäftigtensicherung

6. Mobilitätswende beschleunigen

7. Energieintensive Unternehmen entlasten

8. Förderung von Aus- und Weiterbildung

9. Regionale Arbeit und Ausbildung stärken

10. Bürokratie abbauen

11. Starker und zukunftsfähiger Sozialstaat

Mehr dazu findet ihr auf unserer Kampagnenseite WIR MACHEN ZUKUNFT!

Und im aktuellen prägnant: Die industrielle Wertschöpfung hat Deutschland über Jahrzehnte stark und erfolgreich gemacht. Jetzt, in der größten Umbruchphase der Industrie ist Tempo wichtig. Geschwindigkeit und Entschlossenheit sind gefragt. Die IG Metall fordert mit Nachdruck zukunftsweisende Investitionen, unternehmerische Verantwortung und verlässliche politische Rahmenbedingungen für das Industrieland Deutschland. Deshalb hat die IG Metall einen 11-Punkteplan für ein modernes, innovatives und gerechtes Industrieland vorgelegt.

Auch Ostdeutschlands Industriebranchen befinden sich in einer umfassenden Transformationsphase. CO₂-Reduzierung (Emissionen senken) in allen Bereichen der industriellen Wertschöpfung ist das Ziel. Gleichzeitig müssen die öffentliche Infrastruktur (Verkehrswege, Energieproduktion, Versorgung und Netze), die Betriebe und Produkte und die teilweise seit Jahrzehnten existierenden Zuliefererstrukturen der deutschen Industrie so umgebaut werden, dass die CO₂-Ziele überhaupt erreicht werden können. Und das alles vor dem Hintergrund globaler Krisen, eines sich verschärfenden Fachkräftemangels und knapper öffentlicher Kassen.

Die aktuelle Ausgabe unseres wirtschaftspolitischen Newsletters prägnant widmet sich der Frage, was jetzt getan werden muss, damit Deutschland eine erfolgreiche Industrienation bleibt und insbesondere der industrielle Aufschwung Ostdeutschlands nicht zum Erliegen kommt.

 

Von: cdr

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